20 Nations 2018 – Tag 1

Gefahrene Kilometer: 635,5

Getankt: 57 Liter

Roadtime: 11:30h bis 22:30

Pipipausen: 4

Start: Bremen, Schuppen Eins

Über: Roermond, Eben-Eter

Ende: Esch-sur-Sûre Camping

Eigentlich fing die 20 Nations bereits am Freitag an. Die Organisatoren haben für die Menschen mit weiterer Anreise eine Campingmöglichkeit im Offroad-Park Hoope möglich gemacht, ca. die Hälfte des Startfeldes nahm die Gelegenheit war.

Von dort ging es am frühen Samstag Morgen zum Schuppen Eins in Bremen. Beim Check-In gab es warmen Kaffee und eine alte Munitionskiste voll mit Hilfsmitteln für diverse Aufgaben und natürlich das Roadbook. Wir checkten direkt die Tages- und Daueraufgaben, bei unserer letzten Rallye haben wir dank ungenauem Lesens fast die eine oder andere Aufgabe verballert. Das soll uns nicht noch einmal passieren. Nach Handshakes und ersten Planungen mit anderen Teams sowie einer kurzweiligen Einführung in die Rallye und ihre Regularien (und alles was sonst noch so relevant sein könnte) durch Alex und Max, den Organisatoren der 20 Nations, ging es auf unsere Leib- und Magen-Tiefflugstrecke A1 Richtung Süden. Am ersten Tag ist Autobahn erlaubt und um möglichst viel Strecke zu machen (und aus bekannten Gegenden rauszukommen) nutzten wir dies intensiv. Unser Volvo rannte wie eine Eins, Geschwindigkeiten bis 120km/h am Stück waren ohne Stress drin. So flogen wir dahin, natürlich nicht ohne obligaten Dammer Berge Stop. Das muss.

Über Roermond in den Niederlanden (Grenze 1), und Eben-Eter in Belgien (Grenze 2) ging es nach Luxemburg (Grenze 3). Hier versuchten wir einen Wildcamping-Spot aufzutun, landeten dann aber doch mit einem Haufen anderer Teams im vorgeschlagenen Campingplatz. Vielmehr gibt es nicht zu berichten, Autobahnen sind überall relativ gleich, zumal diese uns zu großen Teilen auch sehr bekannt sind.

Was festzustellen bleibt: der Innenausbau ist was seine Ordnung und Unterbringungsmöglichkeiten angeht ziemlich gut und funktioniert hervorragend. Auch haben wir nicht wie in der Vergangenheit mehrere Tage für sinnvolle Ordnung und Organisation im Auto gebraucht. Hier zahlt sich die Erfahrung aus. Und auch die technischen Vorbereitungen am Auto scheinen ganz gut gewesen zu sein.

weiter mit Tag 2