Tag 7 – Nur weil es Straße genannt wird, bedeutet das nicht, dass es zwingend befahrbar ist

von First Camp Arcus-Luleå (Karlsvik) zum Hotel Smedjan (Pajala)

gefahrene Kilometer: 408

Roadtime: 7 Stunden

Temperatur: -6 bis -8 Grad

getankt: 47l

4 x Pipipause, 2 x tanken plus Pipi, 2 Stunden auf bzw. für die Iceroads

Unser Tag startet früh und mit Pressluftfanfaren. Um sieben Uhr morgens schiebt der Carbage Run ab und untermalt dies mit defektem Auspufflärm (immer schön hochtourig fahren!) und ultralauten Zusatzhupen. Ganz großes Tennis davon aus dem Bett geworfen zu werden. Hoffentlich kreuzen sich unsere Weg nicht wieder. Da wir schon so früh auf sind, nutzt Matthias die Zeit und betreibt etwas Schönheitsarbeiten. So eine Glatze will schließlich gepflegt werden, zumindest da wo der Haarausfall noch nicht um sich gegriffen hat. Anschließend frühstücken wir am Fenster und beobachten den über Nacht wieder eingesetzten schweren Schneefall. Kurzer Blick zum Auto: das muss freigeschaufelt werden – aber wir haben ja gelernt: erst kurz vorm losfahren! Den Müll können wir leider nicht wie vorgeschrieben entsorgen, die Müllcontainer sind alle zugefroren. Also geben wir ihn an der Rezeption ab und werden dort gefragt, ob wir Handtücher und Bettwäsche genutzt hätten. Haben wir, war aber nicht Bestandteil unserer Buchung erfahren wir jetzt. Kurzes Hin und Her, dann entscheidet sich der Rezeptionsmensch gegen eine aufwendige Rechnungskorrektur der im Voraus bezahlten Hütte und überlässt uns die paar Euro Nutzungsgebühr. Danke dafür!

In dichtem Schneegstöber machen wir uns auf den Weg zu den Iceroads bei Luleå. An zwei Stellen kann man über Hafenmolen auf die Ostsee zu mehreren Inseln fahren. Völlig reguläre Strassen mit Verkehrsregeln, Geschwindigkeitsbegrenzung und allem drum und dran. Möglich macht es der sehr geringe Salzgehalt der Ostsee im bottnischen Meerbusen, dadurch gefriert das Wasser schneller, kompakter und dicker. Und ist dadurch tragfähig. Die Gelegenheit, mit dem Auto über die Ostsee zu fahren wollen wir uns nicht nehmen lassen. Was für ein Abenteuer. Wir peilen den nördlicheren Einstieg bei Mellansjö an, von dort kann man ein wirklich weites Stück zu den Inseln Hindersön, Långön und Storbrändön fahren. Der Weg dorthin führt ziemlich lange durch das Landschaftsschutzgebiet Ormberget-Hertsölandet, die Straße ist gut geräumt. Jedenfalls für die hiesigen Verhältnisse. Bedeutet, dass kein loser Schnee auf dem sehr festgefahrenen Schnee liegt und dieser einigermaßen plan ist. Die Oberflächenglätte hat in etwa die Qualität der Asphaltdecke einer durchschnittlichen Ruhrgebietsautobahn. Der Abstieg auf die Ostsee ist von einem Kreisverkehr ganz am Ende der Halbinsel aus, von dort geht es über eine Mole und eine Rampe runter aufs Eis. Als wir dort ankommen sehen wir einen Volvo XC70 mehrfach rückwärts durch die fast knietiefe Schneedecke stoßen, um so in Richtung eines Honda Geländewagens (keine Ahnung was das war) zu kommen. Dieser hatte sich in dem tiefen Schnee auf der Mole festgefahren und sollte vom Volvo Richtung Kreisverkehr gezogen werden. Matthias steigt aus und bietet Hilfe an, fragt aber vor allem, ob dies der Weg über die Ostsee sei. Ja, ist er. Mit dem Hecktriebler ohne 4-wheel-drive würden sie uns nicht empfehlen, diesen Weg zu nehmen, weil zu viel Schnee auf der Ostsee liegt und die Iceroads keine Priorität beim Räumen haben. Gestern wäre das alles kein Problem gewesen, aber mit dem heftigen Schneefall über Nacht sei hier eigentlich Ende. Wie der Rezeptionist beim Einchecken gestern sagte „We had a little snowchaos“. Man sieht ja wie gut es momentan hier klappt, kurzer Verweis auf den Honda. Das leuchtet uns natürlich ein und sich auf der Ostsee festzufahren und im Zweifel den ADAC deswegen anrufen zu müssen, erscheint nicht wirklich attraktiv („Wo stehen sie denn?“ „Naja, von der Mole runter, dann Richtung Osten und hier ist grade ein Walfisch unter uns durchgetaucht. Da stehen wir“:)…) Also wenden wir und versuchen unser Glück beim zweiten Einstieg bei Hamnholmen. Dort ist eine kleine Iceroad nach Sandön und von Sandön aus geht es weiter nach Sandlån. Leider bedeutet das, dass wir wieder fast bis auf Los zurückgehen und keine 2000 Mark einziehen dürfen. Wir fahren also Richtung Kallax und biegen vor dem Flughafen links ab und fahren quasi parallel zu den Startbahnen. Unmittelbar hinter dem Flughafen ändert sich der Räumzustand der Straße von gut (siehe oben) zu knöcheltiefem Schnee auf den Ruhrgebietsautobahnen. Ein Schild weist uns darauf hin, dass die öffentliche Straße hier endet – was für einen Status die Straße jetzt jedoch hat, sagt es uns nicht. Wird schon gut gehen, denken wir uns und ziehen durch. Die Straße wird immer enger und windet sich kurz vor der Küste durch ein absolutes Winter Wonderland. Birken und Nadelbäume säumen den Weg, die Straße schlängelt sich verträumt zwischen durch. Schnell können wir hier nicht fahren, wollen wir aber auch garnicht. Am Ende geht es über die Hafenmole und eine Rampe auf die Ostsee und dann fahren wir auf der Ostsee Auto. Völlig irre. Die Eisfläche ist ganz gut geräumt, fast sogar besser als die nicht-öffentliche Strasse. In einer weiten Rechtskurve geht es zur Insel Sandön. Dort erwartet uns eine superschmale und sehr verschneite Strasse durch die Wälder der Insel. Wunderschön – tatsächlich auch um einiges schöner als auf der Ostsee zu fahren. Einmal über die Insel und am Ende wieder über eine Rampe auf die Ostsee. Loser Pulverschnee überall. Und als wir aufs Eis fahren die Feststellung: sehr viel loser Pulverschnee. Das wird nix, das ist dieselbe Situation wie beim ersten Versuch. Und da ist es fast schon zu spät. Nach vorne schieben wir bereits mit der Front Schnee, im Rückwärtsgang fahren wir uns fest. Bevor jetzt unbedacht gehandelt und somit ganz klassisch alles noch schlimmer wird, steigen wir aus und checken die Lage. Also vor allem die Schneetiefen. An einer Stelle sieht es ganz gut aus, wir wenden elegant in drei Zügen und kommen auch die Böschung zum Wald wieder rauf. Schieben ist halt besser als ziehen – still loving rearwheeldrive! Es kann sein, dass auf dem Rückweg das Stückchen Iceroad eher quer gefahren wurde – das war natürlich keine Absicht und kann nur am heute gewechselten Schuhwerk (von Wintersneakern auf Wanderschuhe) gelegen haben. Muß man sich ja erstmal dran gewöhnen, an das neue Gasgefühl mit den dicken Sohlen. An Land muss ein bisschen Ladung sortiert werden, die Colaflaschen sollten wir erst heute Abend öffnen. Ansonsten bleibt eigentlich alles an Ort und Stelle, vielleicht hatte der rumänische LKW-Fahrer doch nicht recht. Was ins Bastelheft für zu Hause kommt: Nachjustierung der Handbremse, eventuell Austausch des Zuges.

Nach so viel Aufregung brauchen Mensch und Maschine etwas Ruhe. Und was vermittelt mehr Ruhe als etwas Bekanntes? Also hauen wir uns auf die E4 und folgen ihr Richtung Nord-Osten bis zu ihrem Ende. Die E4 ist weiträumig sehr gut geräumt, was bedeutet, dass sie zwei schienenartige Streifen zum Fahren frei hat, der Rest ist Eis und Schnee. Man rutscht also von kompletten vereisten Auffahrten ohne Beschleunigungsstreifen (weil nicht vorhanden oder weil mit Bergen aus Schnee belegt) in die Fahrspur und bleibt dann dort. Wir fahren so 80-90 km/h, für Schweden eindeutig zu langsam. Diese warten geduldig und in höflichem Abstand, um bei sich öffnenden zwei Spuren (nur die rechte ist aber geräumt) mit 120-140 km/h an uns vorbei zu bügeln, riesige Schneeschleppe inklusive. Und nicht nur PKW überholen uns so, auch LKW. Wir sind durchaus beeindruckt, finden wir unser Tempo an deutschen Verhältnissen gemessen schon ziemlich schnell.

Während einer Pipipause, bei der wir von an uns im Minutentakt vorbeidonnernden Holz-Transportern durchgeschüttelt werden, ruft das Hotel in Pajala, unserem Tagesziel, an. Kurzer Panikmoment, die wollen doch jetzt nicht absagen? So viel Auswahl gab es in der Gegend nämlich nicht. Sie wollen aber nur unsere Ankunftszeit wissen, dank Navigation durch GoogleMaps wissen wir spontan aber nur hart pie mal Daumen wo wir uns grade überhaupt befinden. Kurz vor Haparanda. Das reicht ihnen, sie haben mit dieser Aussage ein Gefühl wann wir da sein werden und versprechen uns, dass die Rezeption noch geöffnet ist und man uns einen Tipp fürs Abendessen geben kann.

Unmittelbar vor Haparanda verlassen wir dann die E4, auf Grund einer Großbaustell können wir sie nicht bis zu ihrem faktischen Ende fahren. Das uns das betrübt, wäre zu viel gesagt, aber irgendwie ist es ein bisschen doof, die letzte Handvoll Kilometer nicht mitnehmen zu können. Ist aber halt auch einfach kein Weltuntergang. Wir eiern ein bisschen über offensichtlich improvisierte Baustellenumfahrungen und biegen am Ikea auf die 99 ab. Und GoogleMaps entscheidet, dass es sich jetzt eine Auszeit nehmen kann und verkündet, dass wir einfach 177 km bis zum Hotel gradeaus fahren sollen. Die 99 läuft die ganze Zeit parallel zum Torne Älv, einem 410 km langen Fluss. Sein Name stammt aus dem Häme-Dialekt der finnischen Siedler die sich ab dem 9. Jahrhundert hier niederließen und leitet sich von „tornio“, einem alten Wort für Speer ab. Der Fluss entspringt als Bach aus einem kleinen Gletscher in Norwegen, dieser mündet in einen See in Norwegen, dessen Abfluss in einen See in Schweden, dessen Abfluss in einen anderen See in Schweden und das wiederholt sich noch ein paar Mal bis am Ende der Torne Älv dabei rauskommt. Damit aber nicht genug: der Fluss durchfliesst dann noch einige andere Seen, ist ab Pajala Grenzfluss zwischen Schweden und Norwegen (also läuft die 99 auch parallel zu dieser Grenze) und teilt sich 150 km vor der Mündung in die Ostsee bei Junosuando noch einmal, um mit dem westlichen Verlauf in den Fluss Kalixälven zu münden. Mehr fließende Identitätskrise geht wahrscheinlich nicht. Wir sehen vom Fluss nicht viel außer schneebedecktes Eis.

Überhaupt sehen wir eigentlich nur noch Schnee. Alles ist weiß, selbst die Straße, die Fahrspuren sind weg. Ab und an kleine Orte links und rechts und oft fahren wir kilometerweit nur durch Wald. Anfangs mit 70 km/h, als wir ein Gefühl für die Straße bekommen – und Gewöhnung an die ungewohnten Bedingungen und Vertrauen in das Auto in diesen – mit bis zu 90 km/h. Hätte uns jemand im Sommer erzählt, dass wir mit knapp unter 100 km/h über zugeschneite Straßen durch Wälder im 145 fahren, das hätten wir eher als gute Geschichte betrachtet. Aber es geht. Mit viel Konzentration und Aufmerksamkeit, viel vorausschauendem Fahren. Trotzdem sind wir immer noch die Langsamsten, wobei zu erwähnen ist, dass nicht mehr all zu viel Verkehr herrscht. Nettes Detail: da die Straße zwar im Sommer zweispurig ist, jetzt im Winter aber locker mindestens ein halber Meter jeder Fahrtrichtung durch Schneeverwehungen fehlt, knallt man nicht einfach am Gegenverkehr vorbei. Alle – außer LKWs natürlich – werden langsamer, man fährt gesittet aneinander vorbei und beschleunigt dann wieder. So geht Sicherheit und Rücksicht.

Wir fahren durch das Tornedalen, also das Tal des Torne. Der Name des Tals wird synonym auch für die Kulturregion Tornedalen, einer erklärten Europaregion die durch ihre Mehrsprachigkeit gekennzeichnet ist und unabhängig von ihrer heutigen staatlichen Zugehörigkeit eine gemeinsame Geschichte hat. In den Siedlungen und Dörfern werden die Sprachen Schwedisch, Nordsamisch, Finnisch und Meänkieli gesprochen, die alle offiziellen Sprachstatus haben. Wie so häufig haben staatliche Interessen und ihre wirtschaftlichen und territorialen Ansprüche die gewachsenen Strukturen vor Ort gestört. Historisch gehörte das gesamte Tal zur schwedischen Provinz Lappland und Norbotten bis 1809 das linke Ufer gemeinsam mit Finnland russisches Gebiet wurde. Dadurch wurden Orte mit gemeinsamen Wohngebiet auf beiden Seiten des Flusses getrennt. Trotzdem tragen sie heute teilweise noch denselben Namen, so dass es gleichnamige Orte in Schweden und Finnland gibt.

Mittlerweile geht die Sonne schon um 16:00 Uhr unter, danach ist gut eine Stunde Dämmerung bis die Dunkelheit wie umgeschaltet hereinbricht. Heute zeigt sich, dass das Lampen-SetUp sehr gut gewählt ist: normale H4-Abblend-/Fernlichtbirnen in den Bilux-Fassungen der Hauptscheinwerfer, gelbe H3-55W-Birnen in den hinter dem Kühlergrill montierten Zusatzscheinwerfern und H3-100W-Birnen in den gelben Zusatzscheinwerfern unter der Stoßstange. Wie einige Tage zuvor bereit geschrieben ist nur die Schaltung nicht komfortabel, das wird noch geändert. Das gelbe Licht macht einen hervorragenden Kontrast auf dem Schnee in der Dunkelheit. Fahrbahnbesonderheiten sind hervorragend zu sehen, gleichzeitig ist die Lichtausbeute (für unsere Geschwindigkeiten) hervorragend. Ohne dieses Setup wären wir alleine aus Sichtgründen heute Abend deutlich länger unterwegs.

Kurz nach 17:00 queren wir mit dem letzten Tageslicht den Polarkreis. Das ist definitiv ein Meilenstein dieses Roadtrips. Ein bisschen stolz sind wir. Auf uns. Aber vor allem auf den Volvo 145 Express. Mit der Dunkelheit setzt der Schneefall wieder ein, ein bisschen hat das was von Warp-Geschwindigkeit;) Unser Hotel in Pajala ist ein ziemliches Trucker-Hotel. 1983 eröffnet und seitdem nie wieder was geändert. Vielleicht sind die Matratzen mal ausgetauscht worden, die sind noch ganz okay. Es ist aber sauber, ordentlich und es sind keine Carbage Runner hier. Auf Tip von der Rezeption gehen wir zum Abendessen in das Restaurant ByKrogga, es gehört den Besitzer:innen des Hotels. Von außen sieht es eher nach Kneipe aus, was auch an dem riesigen Wort „PUB“ über der Tür liegen könnte. Innen ein nicht grade super riechendes Buffet, wir sind unsicher und fragen, ob es auch a la carte gibt. Gibt es, wir setzen uns und checken die überschaubare Karte mit dem Translator. Wir bestellen Lachs mit Dillkartoffeln und Gemüse, einen Krabbensalat und Rinderfilet mit Kartoffelbrei und Bernaise-Speck-Spargel und erwarten eigentlich nicht viel – und werden hart überrascht. Was uns die Küche da gezaubert hat, ist hervorragendes Essen, Preis und Leistung stehen in einem guten Zusammenhang und es schmeckt klasse.

Während wir essen und unser Blutzucker wieder steigt, stellen wir fest: wir haben gestern zwar über die weitere Route gesprochen, aber entgegen unseres Plans immer für zwei Nächte im Voraus Unterkünfte gebucht zu haben, nichts gebucht. Wir sollten das nicht kurz vorm zu Bett gehen machen. Also checken wir noch einmal die Route und buchen uns für die nächsten zwei Nächte Hütten in Enontekiö (Finnland) und bei Alta (Norwegen). Und wir checken die Polarlicht-Vorhersagen. Aktuell dank starkem Schneefall haben wir 100% geschlossene Wolkendecke, das wird also nix. Auch die nächsten Tage scheint sich das nicht zu ändern. Erst wenn wir uns schon wieder auf der Fahrt Richtung Süden befinden, jedenfalls nach Plan, kann man hier Polarlichter sehen, wir wären dann aber wahrscheinlich schon wieder zu weit im Süden. Das gibt uns zu denken und zum Glück ist unser Plan ja eben nur das: ein Plan. Der muss nicht aufgehen, vor allem nicht, wenn er im Sommer letzten Jahres entstand. Um zwei Tage länger hier oben zu bleiben, werden wir also das machen, was wir eigentlich nicht machen wollten: wir fahren von Alta aus nach Honningsvåg, schlafen da eine Nacht in einem AirBnB das Matthias noch vom Winter BSC kennt, fahren morgens zum Nordkapp und anschließend zurück nach Alta, um dann genau zum vorhergesagten guten Zeitraum für Polarlichter in der Hotspotregion Abisko – Kiruna – Gällivare zu sein. Bedeutet aber auch, dass wir die Rückfahrt durch Mittelschweden etwas straffer gestalten müssen als ursprünglich geplant. Immerhin wollen wir trotzdem am 01.03. zum 50. Geburtstag unseres Autos am Volvo-Werk in Göteborg sein.

3 Kommentare

  1. …. wieder gutgelaunt
    jeden Kilometer mit euch in Gedanken
    mitgefahren….

    Das mit der Ostsee fetzt,
    macht mich fast ein wenig neidisch,
    wo ich die doch quasi vor der Haustür habe.

    Kommt gut durch die Nacht und
    habt bunte Träume nach all‘ dem weißen Schnee.

    Gefällt 1 Person

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