Tag 14 – Gewaltakt

Von Sørvågen bis Neverdal (AirBnB Apartment)

575 km gefahren

Roadtime: 12:35 h

Sonnenaufgang Start: 09:01

Sonnenuntergang Ziel:15:54

Temperatur: 5 Grad (Windchill -9), Windgeschwindigkeiten 39-103 km/h

66l getankt

2x tanken mit Pipi, 3x tanken, 1h Fähre, 1h Essenspause in Fauske

Reparaturen: Elektrik

Der Wecker klingelt abartig früh. Um von den Lofoten wieder wegzukommen, haben wir uns die Fähre um 07:00 Uhr ab Moskenes gebucht. 06:15 Uhr müssen wir zum Einchecken vor Ort sein. Wir hatten lange überlegt, ob wir auf die Lofoten fahren sollen. Die Fähre ist im Dezember und Anfang Januar tagelang immer wieder gecancelt worden. Die letzten zwei Wochen jedoch fuhr sie durchgehend, entsprechend haben wir uns – und der Tag gestern beweist ja auch zu Recht – in den Lyngenalpen für diese Route entschieden.

Wir hatten gestern nicht viel aus dem Auto ausgepackt. Über Nacht bleibt die Temperatur über dem Gefrierpunkt, so dass das Auto flott gepackt ist. Obwohl er nicht am Landstrom hing, startet der Volvo ohne Murren. Eines ist jedoch seltsam: Trotz eingeschaltetem Abblendlicht leuchtet die Instrumententafel nicht. Nur das Fernlichtlämpchen ist an. Und vorne nur das Abblendlicht. Schaltet man jetzt am Hebel auf Fernlicht, erlischt das Fernlichtlämpchen innen und außen geht die Weihnachtsbeleuchtung an. Seltsam. Bereits 2022 hat ein fachmännisch ausgeführter Handkantenschlag auf das Armaturenbrett für Selbstheilung gesorgt. Entsprechend wendet Matthias ihn auch heute an. Ein sanfter Klaps und wir haben Licht im Instrumententräger und Fernlicht und Fernlichtlämpchen verhalten sich in sinnvoller Kombination zueinander.

Und ab geht es. Bis zum Fähranleger in Moskenes sind es nur etwas mehr als zwei oder drei Kilometer. Die Laune ist trotz des wenigen Schlafs gut. Wir freuen uns auf einen entspannten Tag mit 3,5 Stunden Fährfahrt und anschließenden „niedlichen“ 140 km Strecke zum selber fahren . Als wir um die Ecke biegen, schwant uns Übles. Eigentlich sollte hier die Fähre liegen. Sie kommt kurz nach Mitternacht oder so an. Und in der Regel warten ein paar Autos. Aber weder Fähre noch Autos sind da.

Beim letzten „Nachcheck“ auf der Internetseite des Fährbetreibers gestern Abend gegen 21:00 Uhr sollte die Fähre noch fahren. Jetzt ist dort alles rot. Wir können es nicht fassen und starren ungläubig zwischen Webseite und Leuchtanzeige am Anleger hin und her. Man hat sich anscheinend in der Nacht entschieden, die Fährverbindungen für heute und morgen komplett einzustellen. Auch die ab dem ca. 120 km entfernt gelegenen Svolvær startende Fähre ist abgesagt.

Mist! Ein Wechselbad der Gefühle aus Ohnmacht, Wut und Pragmatismus ergreift den Likedeeler-Kahn. Wir sitzen also am äußersten Zipfel einer Inselreihe und müssen zum Festland zurück. Der einzige Weg, der gerade offensichtlich erscheint, ist der Landweg. Heißt also alles, was wir gestern und vorgestern gefahren sind, zurückspulen plus die Distanz zum Hafen, wo wir eigentlich heute hinwollen. Statt lauschig entspannter Fährfahrt und einer geplanten Roadtime von knappen 5 Stunden sollen wir jetzt 740 km und 12 Stunden reine Fahrzeit absolvieren?! War die Laune gestern Morgen schon auf dem Nullpunkt, sinkt sie jetzt ins Bodenlose. Aber Frust schieben hilft nichts, wir müssen hier weg. Über die kleinen, verspielten und gestern so Freude bereitenden Straßen der Lofoten. Bei einem Wetter, dass die Ursache für die Fährabsage ist: Windgeschwindigkeiten um die 70 bis 103 km/h und schwerem Regen. Den für heute geplanten und dringend benötigten Relax-Tag mit extra früher Ankunft am AirBnB, dürfen wir uns nun bis in den Abend über die Straßen Norwegens prügeln. Aufkommende Freude sieht anders aus. Damit wir diesen Tag überstehen, gibt es nur eine Chance: Wir schalten von Roadtrip- in den Rallyemodus.

Roadtripmodus ist entspanntes Autofahren, in der Gegend rumgucken, snacken, was trinken, häufig anhalten für Bedürfnisse und Fotos und insgesamt ein lockerer Umgang mit der Zeit und dem Tag. Alles geht, nichts muss. Rallyemodus hingegen ist hocheffektiv. Alles geht, ganz bestimmte Dinge müssen. Es wird in der Regel so gefahren, dass das Maximum an Strecke unter Berücksichtigung der geltenden Regeln erreicht wird. Essen und Trinken ist immer on the go und die Erledigung von Bedürfnissen wird mit anderen Notwendigkeiten wie Tanken getimed. Außerdem hat Katrin als Beifahrerin noch die Aufgabe, mit GoogleMaps ständig die Strecke auf schnellere Routen, Staus, Umfahrungen etc. zu checken. Und in dieser Funktion entdeckt sie nach kurzem Suchen eine Fähre, die wahrscheinlich doch noch fährt und uns gut 240 km sowie 1,5 Stunden Roadtime einsparen kann, Fährfahrt mit eingerechnet. Damit steht der Plan: Wir starten direkt durch und ballern, so gut es geht, nach Lødingen, um dort 10:30 Uhr die Fähre zu bekommen. Auf dem Weg tanken wir an jeder Tankstelle, die 98 Oktan hat, um auf dieser Seite nicht in Stress zu kommen. Wir kommen mit 10 Minuten Puffer am Anleger an, machen eine Stunde Fährfahrt mit Nickerchen, um dann erholt ab Bognes bis Neverdal zu knallen. Irgendwo on the road gibt es was zu essen. Ein guter Plan – bis er zur Umsetzung kommt. Wie immer.

Der Regen ist so dicht, dass wir uns manchmal nicht sicher sind, ob wir noch Auto fahren oder in einem U-Boot sitzen. Und er wird den ganzen Tag nur selten eine Pause einlegen. Dann auch nur, um das gesparte Wasser doppelt und dreifach über uns auszukippen. Kollege Nebel und seine Gefolgschaft, die tiefhängenden Wolken sind natürlich auch wieder am Start. Und der Wind. Noch nie, wirklich noch nie, haben wir Wind erlebt, der so rabiat am Auto zerrt. Teilweise fahren wir deswegen unter 30 km/h und das Auto schwankt so sehr, dass wir Sorge haben, dass es umkippt. Oder wir durch Böen (Hört sich so easy an, Böe. Heute waren das Rammböcke!) an den natürlich just in diesem Moment leitplankenfreien Straßenabschnitten in den Fjord geweht werden. Ehrlich, so viel Schiss beim Autofahren hatten wir noch nie. Noch nicht einmal in Nord-Mazedonien, als das Auto drohte 5 Meter tief in den Abgrund zu rutschen. Diese Melange heute hindert uns am „ballern“. Die einzigen Male, wo wir in Richtung erlaubte Höchstgeschwindigkeit kommen, ist in den wettergeschützten Tunneln. Die heute fast wie Pausen sind, so entspannt kann man durch sie hindurch fahren. Während sich der Rest der Strecke anfühlt wie Krieg mit dem Wetter. Denn das Wetter hat eine weitere Überraschung für uns parat: Es sind stabil knapp unter 10 Grad plus. Bedeutet, alles taut. Das ist auf der einen Seite super – nicht auszudenken, was der Wind mit uns auf einer geschlossenen Eisdecke gemacht hätte. Auf der anderen Seite kommt das Wasser jetzt nicht nur von oben. Die Schneemassen wurden die letzten Wochen immer nur Richtung Fahrbahnrand geräumt, dort türmen sich massive Schneeberge. Durchgehend. Norwegische Straßen entwässern in keine Kanalisation, sie entwässern zur Seite. Wenn jetzt abartig viel Regen fällt und es gleichzeitig auch noch massiv taut, verhindern die Schneeberge am Rand das Abfließen des Wassers. Das führt zu immer wieder heftig unter Wasser stehenden Straße mit enormem Abbremspotential. Mehrfach schwappt das Wasser bis zur Windschutzscheibe hoch. Nicht nur einmal betet Matthias, dass die Frischluftversorgung des Vergasers so gut konstruiert ist, dass hier nichts in die Ansaugung gerät. Denn das kann den Motor ein für alle Mal außer Gefecht setzen.

Erschwerend kommt hinzu, dass wir aus Erfahrung mit der Lofoten-Fähre nichts gefrühstückt haben. Es sollten nach der Fähre ja nur läppische 140 km gespult werden und somit haben wir auch nichts vorbereitet. Keinen Kaffee, nix nachhaltiges zu Essen. Dumm für so einen Marathontag. Zu unserer Verteidigung erinnern wir uns daran, dass wir morgens noch nicht wussten, dass heute der Rallyegang eingelegt werden muss. Gott sei Dank steht die Snackkiste griffbereit direkt hinter unseren Sitzen. Heute also richtig gesunder Lebensstil. Alles in allem also tippitoppi Voraussetzungen für so einen Hammerritt.

Und da wir so früh aufgestanden sind, starten wir die erste Etappe mit dem astronomischen Ende der Nacht, was nichts anderes bedeutet, als dass es noch zappenduster ist. Entsprechend froh sind wir, als mit Beginn der nautischen Dämmerung fast auf einen Schlag erste Umrisse zu erkennen sind und wir auch außerhalb unseres Scheinwerferlichtes etwas erahnen können. Hinter Leknes folgt die E10 nicht mehr der Küstenlinie, sondern geht gut ausgebaut durch das lofotische Hinterland. Hier ist es tatsächlich kurz etwas einfacher zu fahren. Wir müssen uns nicht auf die reflektierenden Randstäbe verlassen, die der Orientierung der Schneefräsen dienen. Während wir durch die Nacht fahren, unken wir, dass unsere Überschrift von gestern offenbar irgendwie etwas Prophetisches hatte. So die Kategorie „Weltuntergangsprophezeiung“. Ob wir auf unsere hellseherischen Fähigkeiten stolz sein können? Eher nicht, denn in der Patsche sitzen wir ja trotzdem. Mit dem ersten Tageslicht bekommen wir auch Sicht auf die uns umgebenden Fjorde. Wild peitscht der Wind hier die Wellen vor sich her. Das gestern noch türkis-blaue bis aquamarin funkelnde Meer ist heute tiefschwarz und von wütenden Schaumkronen bedeckt. Es tost gegen die Ufer und es fühlt sich für uns ein wenig bedrohlich an, so eingequetscht zwischen Fels und Meer auf einem kleinen Asphaltband unterwegs zu sein. An einer Stelle scheppert der Wind so hart über die Straße, dass Matthias fast die Kontrolle über den Wagen verliert. Gleichzeitig bricht eine große Welle hoch und schwappt über den Asphalt. Alles spektakulär und eindrucksvoll, wenn man das in Dokumentationen zu Hause sieht. Hier live und in Farbe macht das alles keinen Spaß.

In Svolvær sehen wir die Fähre im Hafen liegen und fahren sicherheitshalber ran. Matthias geht kurz zu den Arbeitern an Bord und fragt, ob heute doch noch abgelegt wird. Die Antwort ist wie erwartet. Die Wellen seien zu hoch und am Ende würden alle Autos im Laderaum durcheinander kullern. Morgen würde wahrscheinlich auch nichts fahren, ob übermorgen – man weiß es nicht. Eher nein. Also bleibt für uns nur der Plan mit der kurzen Fähre Nummer Drei weiter nordöstlich. Trotz deutlich reduzierter Durchschnittsgeschwindigkeit und einem Tank- und Pipi-Stop kommen wir wie geplant mit zehn Minuten Puffer im Hafen von Lødingen an. Vor uns steht schon eine Reihe Autos und LKW. Nur die Fähre, die am Kai liegt, wirkt auf uns sehr zweifelhaft. In die Jahre gekommen wäre zu freundlich formuliert. Aber die Norweger:innen werden schon wissen, was gut ist und vielleicht sind so seeerfahrene Schiffe ja super und der Rost ist ein Qualitätsmerkmal. Wir entspannen einen kurzen Moment, Matthias döst etwas bis Katrin erleichtert aufatmet. Der Seelenverkäufer wird nicht unsere Fähre sein. Diese legt gerade an und sieht sehr neu aus.

Zügig wird der Fährbauch leer und dann wieder voll gemacht und wir sitzen noch nicht ganz im Salon hinter den vorderen Aussichtsscheiben, da legen wir auch schon ab. Es wird eine rauhe Überfahrt, denn natürlich weht auch hier der Wind. Es schaukelt und schwankt. Immer wieder kracht das Schiff aus großer Höhe in die Wellen, was laut knallt und scheppert. Matthias ist dankbar, sich auf Katrins Hinweis hin keinen Hotdog geholt zu haben. Dank leerer Mägen und guter Sicht auf den Horizont überstehen wir die Fahrt ohne „Vorfälle“, andere Passagiere können das nicht von sich behaupten. Wir vertrauen auf die norwegische Schifffahrtserfahrung und können die Überfahrt sogar ein bisschen genießen. Am Ende ist es halt nur eine sehr große Achterbahnfahrt.

Wir landen in Bognes an und der Sturm dreht noch einmal richtig auf. Wir entscheiden uns gegen jede landschaftlich reizvolle Route und für die mehr oder weniger gut ausgebauten Hauptstraßen. Wir folgen also der E6 ins Landesinnere, hoffen auf ein wenig Schutz vor dem Unwetter. Aber völlig egal ob am Fjord oder auf den Bergen und ungeachtet der Tatsache, dass wir beide die gesamte Tour über immer ordentlich aufgegessen haben, ändert sich das Wetter kaum. Mal scheint es sich kurz zu beruhigen, um dann mit neuer Wucht über uns herein zu brechen.

Am frühen Nachmittag haben wir die Faxen dicke. Wir brauchen eine Pause und wir brauchen etwas Richtiges im Magen. Außerdem müssen wir mal kurz aus dem Auto raus, dem Wetter entkommen und was anderes als Scheibenwischer und Regen vor der Nase haben. Die nächstgrößere Stadt auf unserer Route ist Fauske. Stadt ist aus unserer Perspektive relativ, keine 10.000 Menschen leben dort. Was sie sympathisch macht, ist die lange Bergbautradition. Pyrit wird hier gewonnen. Das braucht man zur Herstellung von Schwefelsäure oder um hochwertige, rostfreie Stähle besser bearbeiten zu können. Zusätzlich könnte Pyrit eine wichtige Rolle als Kathode bei der Herstellung neuartiger Batterien spielen, die im Gegensatz zu Lithium-Ionen-Batterien eine längere Lebensdauer haben, nicht explodieren und auch noch günstiger sind. Richtig bekannt ist Fauske aber für sein Marmorvorkommen. Abwechselnd rosafarbener und weißer Marmor wurde hier abgebaut, zusätzlich ein hellgrauer. Sogar im UN-Hauptquartier in New York ist Fauske-Marmor verbaut.

Uns interessiert aber vor allem jetzt eines: schnelle Essensversorgung. Wir checken kurz die am Fjord gelegene Minimall, finden dort nichts und enden beim Thai um die Ecke. Für zwanzig Euro pro Person gibt es überschaubar gutes Curry mit Reis und eine Cola. Der Hunger treibt es rein, Lebensgeister kehren ein wenig zurück. Während wir essen räumt das Tageslicht die Bühne für die Dämmerung, welche kurze Zeit später von der Dunkelheit überrannt wird. Superärgerlich, denn die letzte Etappe (und damit eigentlich die geplant einzige Etappe des Tages) führt über eine der 18 offiziellen Norwegian Scenic Routes, ausgewählt schöne Strecken mit wunderbaren Aussichten. Mit der Dunkelheit ist das alles peng. Selbst bei Tageslicht wäre es heute aber schwer gewesen, etwas zu sehen. So fahren wir durch wundervolle Fjorde, über bildschöne Brücken und an beeindruckenden Bergen vorbei und können das alles maximal erahnen. Das was wir erahnen, scheint beeindruckend zu sein.

Ebenfalls von uns ungesehen passieren wir den Saltstraumen, den Mahlstrom. Durch einen 2,5 Kilometer langen und gut 150 Meter breiten Sund fließen fast 400 Millionen Kubikmeter Wasser durch die Gezeiten bewegt hin und her. Der Strom erreicht dabei Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h, an seinem Rand entstehen dabei Strudel mit bis zu 10 Metern Durchmesser. Nachdem wir bei Fauske auf die 80 Richtung Westen abgebogen sind, fahren wir seit Løding auf der Küstenstraße 71. Diese führt mit einer Brücke direkt über den Mahlstrom hinweg. Um es kurz und schmerzlos zu machen: Dieser Küstenstraße folgen wir bis Neverdal. Wir sehen nichts von der Umgebung und sind einfach nur noch froh, als wir nach 12:35 Stunden Roadtime (davon effektiv nur gut 02:20 h außerhalb des Autos verbracht) an unserem AirBnB ankommen. Wir laden das Nötigste aus und versacken während draußen das Unwetter einfach weiter wütet.

2 Kommentare

  1. Kommentar zu der Horror Fahrt:
    So langsam mache ich mir etwas Sorgen, das Wetter und die Verhältnisse auf den Straßen…. das klingt echt gefährlich. Plus ein robustes, aber eben altes Auto, …. und wie schnell Hilfe kommt, falls tatsächlich mal was passiert. Anderseits leben die Nord Menschen ja so lange mit diesen Wintern.. und leben noch.
    Ich freue mich, dass ihr die Polar Lichter sehen konntet. Die sind ja schon auf Fotos mehr als eindrucksvoll. Und waren heiß oder besser kalt? 😉 ersehnt.
    Die Silberschmiede habe ich als Bling Bling Fan natürlich recherchiert. Erstaunlich, dass es einen solchen anspruchsvollen Bau in the middle of nowhere gibt. Der Schmuck sieht aus wie gefrorenes geschmolzenes und wieder gefrorenes Eis.
    Was mir noch durch den Kopf geht: ihr beide seid ja berufstätig, beide Jobs, die fordern. Ein bisschen!!! 😉 Erholung wäre schon ganz nett. Stundenlang auf Wasser Massen gucken, die auf die Scheiben klatschen, langsam am Steuer verkrampfen…. oh Göttin, nix schön. Ich drücke die Daumen für besseres Wetter. 🌞

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