Tag 8 – Tausend Farben Weiß

vom Hotel Smedjan (Pajala, Schweden) zu den Ounasloma Luxury Cottages (Hetta, Finnland)

gefahrene km: 239

Roadtime: 4,5 Stunden

Temperaturen von -6 bis -5 Grad

2x Pipipause mit Autocheck, 2x Pipipause im Schnee

Reparaturen: Fensterkurbel Fahrertür, Stabilisatorgummis nachschmieren

Der Text zu Tag 7 erwähnt zwar, dass wir die Nacht in Pajala verbracht haben, lässt aber sträflicherweise die – zugegeben nicht direkt ins Auge springenden – Besonderheiten von Pajala außen vor. Pajala ist nicht nur der kleine Ort, in dem sich das Hotel Smedjan befindet, sondern auch ein Landkreis mit ganzen 6052 Einwohner:innen. Auf 8050,7 km2. Also 0,8 Einwohner:innen auf den km2. Das ist eine wirklich überschaubare Bevölkerungsdichte und trotzdem kann Pajala sogar Einträge ins Guiness Buch der Rekorde vorweisen. Und zwar für die größte Sonnenuhr der Welt, die außer um die Wintersonnenwende herum auf Grund ihr Größe ausgesprochen präzise gehen soll. Außerdem hat Pajala den vierthöchsten Funkturm Schwedens. Das hätten wir 70 km nördlich des Polarkreises nicht erwartet.

Mit diesem Wissen frühstücken wir erstmal, das Buffet ist überschaubar, einfach aber lecker. Bis auf den Kaffee, das kriegen die schwedischen Hotels offenbar nicht so gut hin. Das sehen wir nach, denn auch hier, in einem nicht ganz up to date wirkenden Truckerhotel bekommt man glutenfreies Brot. Frage an die Hotels in Deutschland: was ist so schwer daran, Essen für verbreitete Nahrungsmittelunverträglichkeiten vorzuhalten? Wir packen in Ruhe unser vorgewärmtes Auto, Matthias hat diesmal daran gedacht, den Innenraumheizlüfter UND den Motorvorwärmer einzuschalten. Bei -6 Grad Außentemperatur und einer Laufzeit von gut zwei Stunden ist der Motorblock gut handwarm, verschleißfreies Anspringen also kein Problem. Tatsächlich hatten wir bisher bei allen Temperaturen bis zu -10 Grad eigentlich kein Problem mit dem Anspringen. Gezogener Choke, ein, zwei Starterumdrehungen und der B20A läuft. Auch kann der Choke wirklich sehr schnell wieder reingeschoben werden. Und dank Leichtlauföl extra für kalte Temperaturen sollte auch sehr schnell ausreichend Schmierung dagewesen sein. Aber trotzdem. Einen angewärmten Motor starten ist immer besser. Das Auto vom Schnee befreien müssen wir übrigens nicht, der Wagen steht so günstig im Wind, dass sich der feinpulvrige Schnee kaum ablagern kann.

Bevor wir uns auf den Weg machen, stoppen wir kurz im lokalen Supermarkt und besorgen uns ein bisschen frische Zutaten fürs Abendsessen und machen einen Stop an der weltgrößten Sonnenuhr. Wenn man schon mal da ist. Die präzise Zeitablesung ist leider nicht möglich, auch heute ist keine Sonne zu sehen. Dafür ist der ganze Himmel mit einer einzigen grauen Schneewolke voll, aus der es auch unablässig rieselt. Den ganzen Tag. Zusätzlich sind für das ganze Gebiet unserer Tagesetappe Windböen mit bis zu 45 km/h angesagt.

Als Route haben wir uns die E8 rausgesucht, wollen also schnell nach Finnland wechseln und dann auf der finnischen Seite des Grenzflusses nach Norden fahren. Der Fluss heißt auf dieser Strecke dreimal anders – nachdem wir gestern uns die Mühe gegeben habe, den Torne Älv und seinen Verlauf zu verstehen, versuchen wir es hier gar nicht erst. Nach Finnland kommen wir aber garnicht erst. Die Straße zum Grenzübergang ist schlicht und ergreifend komplett zugeschneit. Nicht nur so ein bisschen wie gestern die Zufahrten zur Ostsee, sondern so 1,5 Meter hoch zugeschneit. Offensichtlich hat man sich dazu entschieden, dass dieser Grenzübergang im Winter keine Rolle spielen soll. Zwei Möglichkeiten also: entweder wieder Richtung Süden und einen anderen Grenzübergang suchen, um die E8 fahren zu können oder Richtung Norden zur 99 zurück (die ja durch Pajala lief). Zurück nimmer, vorwärts immer. Also fahren wir über eine dieser kleinen schwedischen Nebenstraßen, irgendwo unter all dem Schnee und dem Eis wahrscheinlich eine richtig schlechte Schotterpiste. Denn das ist das, was oben ankommt. So viele Bodenwellen, Schlaglöcher, so viel Gerubbel, Geschepper und Geknarze hatten wir bisher noch nicht. Dafür fahren wir fast komplett alleine durch das schwedische Hinterland (was auch gut ist, diese Straße ist nämlich nur 1,5 Autos breit, abzüglich Schneewehen bleibt da nicht viel Platz bei Gegenverkehr) bis wir bei Aareavaara wieder auf die 99 stoßen. Auf dem Weg treffen wir noch auf vermutliche wilde (weil unmarkierte) Rentiere und haben einen Moment Zeit, um sie aus dem Auto heraus zu beobachten. Katrin ist total hin und weg. Die Oberfläche der 99 ist im Kern genauso wie die gerade eben gefahrene Nebenstraße, nur dass sie eigentlich ausreichend Platz für Gegenverkehr hat. Eigentlich, wären da nicht Schneewehen und hätten die Räumfahrzeuge nicht großzügig Raum zu den Streckenmarkierungen gelassen. Und jedes Lob über rücksichtsvollen Gegenverkehr von gestern (bei Nacht) müssen wir jetzt zurücknehmen. Hier wird geballert als wären 20 Grad, trockene Fahrbahn, beste Sicht und Sonnenschein. Wir fahren maximal 70 km/h, meist deutlich drunter. Wir haben den Volvo 145 Express zwar für Reisen auch jenseits deutscher Straßenverhältnisse aufgebaut, aber man muß ja nicht mit Gewalt den Schaden forcieren. Vor allem, weil wir uns Finnland nähern und Finnland bisher jedes, aber wirklich jedes Auto mit dem Matthias da war, versucht hat zu töten. Und als Menschen die so Quatsch mit Autos machen, sind wir bei sowas sehr abergläubisch.

Kaum auf der 99 gibt es ein heftiges „Klonk“ unter dem Auto. Anschließend keine Besonderheiten was Geräusche oder Fahrverhalten angeht, trotzdem geht uns die Düse. Wir wenden zwischen den Schneemauern links und rechts der Straße und fahren den kompletten Weg wieder zurück bis zur Abzweigung. Denn natürlich haben wir uns weder den Tageskilometerstand noch die Umgebung (lol. Weiß. Mit Bäumen. 2/3 Nadel, 1/3 Laub. Irgendwo dahinten Fluss. Denn so sieht es im Prinzip die gesamte Strecke über aus) gemerkt. Auf der Straße sehen wir nichts, die Abzweigung liegt in dem kleinen Ort Aareavaara, dort halten wir in einer freigeräumten Einfahrt und checken Fahrwerk, Antrieb, Auspuff und Unterboden. Sieht alles so aus wie es aussehen soll, plus Eis. Und das wird es am Ende gewesen sein: Eis. Das wahrscheinlich gegen unseren Unterfahrschutz geknallt ist. Der macht nämlich einen ganz ähnlichen Sound wenn man dagegen schlägt. An den Autos sammelt sich hier während der Fahrt überall Schnee. Im Heckbereich, in den Radkästen, hinter den Stoßstangen. Überall. Durch Fahrtwind wird der komprimiert und pappt zusammen, nur eine Frage der Zeit bis das ein schöner Klumpen Eis ist. Und bei der nächsten Bodenwelle verabschiedet der sich dann. Die Straße ist hier voll damit, bisher waren die eigentlich ganz gut zu sehen, gab es noch genügend andere Kontraste. Heute versinkt der ganze Tag aber in endlosem Weiß. Und es ist kaum zu erkennen, wie die Fahrbahnoberfläche aussieht. Oder ob da was liegt. Das bedeutet, dass absolut konzentriert gefahren werden muss, griffiger Belag wechselt schlagartig mit kompletter Gripfreiheit. Hinzu kommen die starke Windböen, die uns mehr als einmal zur Seite drücken – durch rutschigen Untergrund sogar verstärkt.

Im Gegensatz zu den letzten Tagen wird heute nicht während der Fahrt gegessen oder getrunken, beide Hände bleiben am Steuer. Dafür legen wir dann ab und an Pausen ein. Bei einer dieser Pausen stinkt es außen am Auto auf einmal nach angeschmorrtem Plastik. Das ist gar nicht gut. Auf den ersten Blick sehen wir nix, die Angst vor Kabelbrand ist aber groß. So groß, dass Matthias schnüffelnd einmal durch, unter und um das Auto herum kriecht und dabei auch den Motorraum nicht auslässt. Positiver Nebeneffekt von Selberschrauben ist, dass man irgendwann seinen Wagen kennt. Und nach intensiver Schnüffeltour ist Matthias überzeugt, dass nichts an dem Auto anders riecht, wie es riechen sollte. Wahrscheinlich wurde einfach auf einem der Höfe in Sichtweite Plastik verbrannt und der Wind hat den Geruch stoßweise zu uns getragen.

Was dem Auto hörbar zusetzt sind die Fahrbahnbedingungen. Bereits seit Tag 1 begleitet uns ein Knarzen von den Stabilisatorgummis. Das nervt, vor allem weil es durch das ständige Geschaukel mehr wird. Also die Schrauberunterlage (eine dieser einseitig beschichteten Picknickdecken) ausgepackt, unter das Auto gerutscht und eine Runde Ballistol für alle Buchsen verteilt. Bei der Gelegenheit darf dann auch noch die Kurbel des Fensterhebers in der Fahrertür repariert werden, beim Türzuschlagen ist diese abgesprungen. Man sagt Volvos ja allgemein nach, Panzer zu sein – das gilt aber nicht für den Moment des Türschließens.

Bei Muodoslompolo (jetzt fangen die Etappen an, bei denen man die Ortsnamen Buchstaben für Buchstaben abtippen muss) wechseln wir auf die 404 bis zur finnischen Grenze. Hier herrscht wenig Verkehr, Grenzer:innen gibt es keine, lediglich drei Touristen mit einem Leihwagen machen Fotos für ihre Reisedokumentation. Ein uralter Leichenwagen irritiert sie ganz offensichtlich, erst recht als wir kurz mitten in ihrem Fotomotiv stehen bleiben, um uns zu orientieren. Denn unmittelbar nach der Grenze ist der Straßenverlauf etwas unklar. Wir sind aber nur kurz orientierungslos, irritieren also auch nur kurz und nehmen dann die finnische E8 Richtung Norden.

Mit dem Grenzübertritt haben wir auch die Zeitzone gewechselt, in Finnland ist die osteuropäische Zeit die Tagesordnung. Also werden die Uhren eine Stunde vorgestellt und als hätten wir das mitgedacht führt das dazu, dass wir pünktlich zur frühest möglichen CheckIn-Zeit ankommen werden.

Bis Hetta, der Hauptstadt der nordwestlichsten Gemeinde Finnlands, Enontekiö ist es ab der Grenze nicht mehr weit. Dachten wir in Pajala in überschaubar besiedeltem Gebiet zu sein so toppt Enontekiö das Ganze noch einmal. Mit 8400 km2 etwas größer als Pajala leben hier nur 1800 Menschen, also 0,2 Einwohner:innen pro km2. Gefühlt sind die aber grade alle als Gegenverkehr unterwegs. Mit Vollgas.

Wir passieren die Stadtgrenze von Hetta und nehmen direkt die erste Tankstelle. Naja. Die einzigste Tankstelle ist es auch. Wir versuchen, den Wagen abends immer mit einem vollen Tank abzustellen, um so die Kondenswasserbildung im Tank zu minimieren. Durch die unterschiedlichen Temperaturen im Auto, im Tank und außen schlägt sich an der Innenseite nicht gefüllter Tanks schnell Kondenswasser nieder. Und Kondesnwasser ist für einen Stahltank eher ungünstig und Wasser im Sprit freut den Vergaser auch nicht. Unmittelbar hinter der Tanke geht es runter zu unserem Schlafplatz für heute Nacht, den Ounasloma Luxury Cottages. Per Zufall am Abend zuvor bei Booking gefunden und eigentlich nur gebucht weil a) auf der Strecke, b) nicht zu teuer und c) Blockhaus mit Sauna. Als wir die Abfahrt von der Straße runterfahren haben wir erstmal ein komisches Bauchgefühl: der Name will nicht so recht zur Rezeption passen, diese hat optisch den Charakter eines Stundenhotels. Blinkendes „Open“-Schild inklusive. Dem Schild widerspricht der nicht geräumte Weg zur Tür. Und dass diese verschlossen ist. Im daneben liegenden Wohnhaus ist auch niemand. Und wir haben per Vorkasse bezahlen müssen.

Also Anruf bei der Kontaktnummer. Auf die Frage, ob wir auf englisch kommunizieren könnten kommt die Antwort, deutsch wäre auch okay wenn wir langsam sprechen. Wir sollten doch einfach geradeaus bis zur Hütte 11 fahren. Dort wartet dann die Betreiberin des seit 1924 in Familienbesitz betriebenen Feriendorfes auf uns, ein supersüßes Schild „Matthias, willkommen“ hängt an der Tür. Leena erklärt uns kurz die Hütte und klärt mit uns alles Notwendige, danach sind wir in der 8-Bett-Hütte für uns. Und völlig geflasht. Zwar ist die Hütte und ihr Inventar sichtbar alt aber trotzdem ist alles hervorragend in Schuss. Und auf eine rustikale Art (das gute rustikal!) saugemütlich. Die Fußbodenheizung plus E-Heizungen haben schön vorgewärmt, das Auto kann direkt vor der Tür an eine Steckdose für Batterielader und Motorvorwärmer gehangen werden, für den Kamin liegt Feuerholz bereit, überall stehen Kerzen und Teelichter für die extra Portion Gemütlichkeit. Auf dem Tisch liegen umfangreiche Infos zur Gegend und zum Camp und möglichen Aktivitäten. Wir kommen hier an und fühlen uns willkommen und ein bisschen zu Hause. Wie gut, dass wir die Etappe heute kurz und extra einen halben DayOff eingeplant haben! Und wie schade, dass dieser Ort gute 2600 km von zu Hause entfernt ist. Hier könnte man wirklich öfter hinkommen. Wer in die Gegend kommt oder durchfährt sollte hier einen Stop einplanen, am besten für zwei, drei Tage.

Auf dem Gelände stehen die hier oben üblichen Kicksledges zur freien Verfügung, wir schnappen uns zwei von den Dingern und drehen eine Runde über den Ounasjärvi, den See an dem das Feriendorf liegt. Bergab kommen wir in Kontakt mit dem Bodenschnee, geradeaus sind die Schlitten eine echte Herausforderung. Ein Spaziergang wäre weniger anstrengend gewesen, hätte aber auch deutlich weniger Spaß gemacht. Zurück in unserer Hütte bricht die Abenddämmerung herein (heute war der erste Tag, an dem wir im Hellen am Ziel angekommen sind!), wir feuern Kamin und Sauna an, schälen Kartoffeln und setzen mitgebrachtes Gulasch auf. Morgen verlassen wir Finnland dann wieder, Norwegen wartet auf uns. In Alta ist es heute Nacht noch sternenklar. Hoffentlich hält das bis morgen.

1 Kommentar

  1. Lieber alter Volvo, weißt Du eigentlich, wie gut Du es hast? Na ja, bevor ich Deine Dankbarkeit herausfordere, sage ich erst einmal selbst „Danke“!! Danke, dass Du Dich von den Schneemassen und von den irre schnell fahrenden Eingeborenen nicht beirren lässt. Und – schönes Wortspiel, oder? – auch bescheiden mit dem Verirren bist – bisher. Und „Danke“ dafür, dass Du im gereiften Alter diesen Nordland-Trip überhaupt mitmachst. Ich weiß ja nicht, wie Göteborg im Winter aussieht (wahrscheinlich irgendwie weiß-grau-schmutzig); von meinem sommerlichen Besuch vor einigen Jahren habe ich sie als sehr schöne Stadt mit einem sehenswerten Hafen in Erinnerung. Aber Dich zieht es wahrscheinlich nur in der Schoß Deiner Autofabrik, oder? Bis dahin tapfer durchzuhalten und stark zu bleiben, lohnt sich allemal!!
    Also, warum hast Du es gut, lieber alter Volvo?

    Dir entgeht in unseren Breitengraden (= Deine Wahlheimat am Rhein) gerade ein Orkan von historischen Ausmaßen!! 3-Wetter-Taft ist absolut chancenlos – ach ja, das kennst Du ja nicht, weil Matthias eine radikale Kurzhaarfrisur hat.
    Was nicht niet- und nagelfest ist, testet gerade seine Flugfähigkeit aus. Unverschämt!! Vor allem deren Landeplätze!!!

    Und noch eins: Deine Tagesarbeit wird wenigstens gewürdigt! Dein Chef legt sich unter Deinen Bauch, krabbelt hier und da, schmiert Auto-Creme an Stellen, wo’s gut tut. Und Deine Chefin hilft Dir ganz bestimmt, Deine innere Ordnung nicht zu verlieren, die richtige Playlist abzuspielen und überhaupt bei Laune zu bleiben. Echt, Alter, soviel Service und Staff habe ich nicht. Aber ich heiße ja auch nur Andreas und nicht Volvo!!

    Und jetzt das Wichtigste: Du erhältst deutlich vor Arbeitsantritt motivierende Wärme und Zuwendung, so dass Du pünktlich zu Dienstbeginn in Bestform bist und diese auch stundenlang bestätigen kannst.
    Hast Du Dein Chef*innen-Paar mal gefragt, was die als Arbeitnehmerfreunde eigentlich von den ArbeitgeberInnen fordern sollten, damit deren Mitarbeitende ähnlich gut vorbereitet die Arbeit antreten können?

    Also, lieber alter Volvo, ich komme langsam in Fahrt, möchte aber Rücksicht auf Dein Ruhebedürfnis nehmen. Wenn Dich der letzte Gedanke auch so anturnt wie mich, dann melde Dich. Wir beide – Du und ich – werden (vielleicht nach Deiner erfolgreichen Tour) „gewerkschaftliche Fürsorge“ noch einmal ganz neu reflektieren und vor dem üblichen Verschleiß in Gremiensitzungen schützen lernen dürfen.

    Halt Du Dich auf der Tour trotz der vielen witterungs- und lenkungsbedingten Zumutungen in Form; ich trotze derweil hier im Rheinland dem Gegenwind.

    Herzliche Grüße von Andreas

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