Tag 10 – Wo geht es hier bitte weiter?

von Alta (Camping Solvang) bis Honningsvåg (AirBnB)

gefahrene Kilometer: 290 + 47

Roadtime 6,5 Stunden + 2 Stunden

Temperatur -15 über -20 bis -5 Grad

31l getankt

2x Drohnenpause, 3x Pipipause, alle mit Fotos, Brückenpause, diverse kurze Fotostops

Reparaturen: spontane Selbstheilung Vergaser, 1 Liter Öl nachgefüllt

Die gute Nachricht des herangrauenden Morgens: keine Drogendealer haben uns aus dem Schlaf gerissen, kein Polizeikommando auf der Suche nach eben jenen die Tür eingetreten. Also widmen wir uns der inzwischen täglichen Morgenroutine: Duschen, Frühstück, Sachen und Auto packen, in der Unterkunft klar Schiff machen (in dieser vielleicht etwas weniger gründlich als sonst). Da ja kein Stromanschluss für den Vorheizer im Auto vorhanden war und es draußen -15 Grad sind, startet Matthias mit etwas mulmigem Gefühl den Volvo, um ihn schon mal ein bisschen warm laufen zu lassen. Voll gezogener Choke, kurz rödeln und der B20 läuft ohne Mucken. Tatsächlich kann sehr schnell auch der Choke wieder zu einem großen Stück zurückgenommen werden. Während Katrin die Hütte absperrt checkt Matthias einmal kurz den Motorraum, schnelle Sichtprüfung fürs gute Gewissen. Aus dem Augenwinkel nimmt er ein kleines Rauchwölkchen aus den Tiefen war. Bei genauer Betrachtung tropft Sprit aus dem Vergaser auf den Krümmer. Eher ungünstig. Heißer Krümmer, schnell entflammbares Benzin, das ist eine schlechte Kombi. Also fällt der Plan, in Ruhe am Fjord zu fotografieren, flach – wir steuern erstmal eine Volvo-Werkstatt in der Hoffnung an, dass diese sonntags (natürlich sonntags!) auf hat. Ungewerkschaftlich, dieses Anspruchsdenken? Ja. Aber es gilt ja auch: andere Länder, andere Sitten. Und denen passt man sich dann an, vor allem wenn es einem aus der Patsche helfen kann.

An einer Bushaltestelle, der Motor hat jetzt die hier oben bisher so erreichte Betriebstemperatur, checken wir noch einmal den Motorraum. Es tropft nix mehr. Warum auch immer. Wahrscheinlich irgendwas mit kalt/warm und Materialien die sich ausdehnen oder zusammen ziehen. So brauchen wir jedenfalls keine Werkstatt um Hilfe anbetteln. Wir machen erstmal das Tagesprogramm weiter und checken das regelmäßig.

Das bedeutet: E6. Nordwärts. Eine der subjektiv schönsten Straßen Europas, besonders im Winter. Um es vorweg zu nehmen: bei diversen Stops hat nix mehr getropft. Das ist gut wegen der dadurch nicht vorhandenen Brandgefahr, aber auch weil der Sprit hier in Gold aufgewogen wird. Wie in Deutschland ja mittlerweile auch. Wir halten noch einmal an dem Parkplatz, an dem wir letzte Nacht auf Polarlichter gehofft haben und können das gesamte Panorama des Altafjords genießen. Schneebedeckte Berge in fast alle Richtungen, unter uns der zugefrorene Fjord an dessen Rändern sich die Eisplatten stapeln. Und das Ganze in strahlenden Sonnenschein getaucht. Von dem Parkplatz steigt die E6 hoch in die Skanden, es wird karger, der Schnee wird noch mehr. So viel Schnee. Überall sieht man eigentlich nur noch Schnee. Und zwar nicht dezent als weißgepuderte Landschaft sondern meterdick. Hier und da guckt ein wenig Buschwerk und einige krüppelige Birken aus dem Schnee, aber im Prinzip war es das. Und gekrönt wird das Ganze von strahlendem Sonnenschein. Es glitzert und funkelt überall um uns herum. Nach all den Tagen grauer Himmel macht uns dieses sonnendurchflutete Norwegen echt guter Laune. Ein, zwei Fotopausen können entsprechend auch für Drohnenflüge genutzt werden.

Bei Skaidi biegen wir ab auf die 94 Richtung Hammerfest. Hier ist eine Tankstelle an der wir beim Sommer-BSC 2016 an Tag 7 mit der ganzen Gang getankt haben – offenbar kann sich aber nur der Opa am Steuer an die Geschichten von damals aus dem Krieg erinnern. Wie auch immer, Richtung Hammerfest fahren wir für eine große Liebe. Vielleicht klang es das ein oder andere Mal schon durch, das Team Likedeeler hat eine leichte Affinität für schöne Brücken. Nicht nur weil sie Menschen verbinden (5er ins Phrasenschwein), sondern vor allem weil sie in ihrer Genialität und Eleganz vollkommen alltägliche und meist unbeachtete aber viel genutzte architektonische Meisterwerke sind. Die 94 Richtung Hammerfest führt jedenfalls über eine, wenn nicht DIE Lieblingsbrücke von Matthias, die Kvalsundbrua. Die Liebe fusst in der ersten Begegnung der beiden 2019, seitdem konnte kaum eine andere der Kvalsundbrua das Wasser reichen. Auch nicht die wirklich schöne Mülheimer Brücke in Köln. Die hat sich seitdem nämlich ziemlich gehen lassen, ist vergammelt, angerostet und aktuell völlig auseinander gerissen.

Die Kvalsundbrua ist eine klassische Hängebrücke über die Kvalsundet-Straße, die die Insel Kvaøya vom Festland trennt. Somit ist die Brücke auch das wichtige Verbindungselement für die Bewohner:innen vor allem von Hammerfest. Mit einer Gesamtlänge von 741 m und einer Spannweite von 525 m sowie einer Höhe von 26 Metern ist die 1977 eröffnete Brücke jetzt kein Superlativ, im Gegenteil, sie belegt Platz 56 der längsten Hängebrücken der Welt, immerhin ist sie die nördlichst gelegenste. Was sie besonders macht ist ihre Bauart: Sie ist in die Engstelle des Kvalsundet gebaut. Die Ufer sind jedoch direkt felsig und steil, für eine klassische Brückenrampe hätte man also viel Gestein wegsprengen müssen. Um das zu vermeiden führen An- und Abfahrt zur Brücke direkt im rechten Winkel auf sie zu bzw. weg. Man fährt also an der Felswand entlang, biegt auf die Brücke ab die durch ihre Konstruktion sehr licht und offen ist und biegt am Ende direkt wieder vor der Felswand ab. Die klassischen Widerlager der Hängeseile sind nicht wie üblich in Fundamenten im Boden – mindestens aber auf Fahrbahnhöhe verbaut, sondern sind mehrere Meter über der Fahrbahn direkt in den Fels gedübelt. Absolut beeindruckend. Wir bestaunen und fotografieren von beiden Seiten, Drohnenflug inklusive.

Über dieser Liebe verpassen wir die andere Liebe. Der FCSP spielt gegen Hannover, wenig Liebe für diesen Gegner, und wir verpassen den Anpfiff. Wir verfolgen über einen Ticker und sind schnell froh, dass wir uns nicht mehr Stress für dieses Spiel gemacht haben und unsere Aufmerksamkeit zuerst der Brücke und dann der Straße geschenkt haben. Nach Hammerfest fahren wir nicht, die 94 ist quasi eine Sackgasse. Also fahren wir zurück bis Skaidi und kehren zurück auf die E6. Randnotiz: die E6 ist mit mehr als 3000 km die längste durchgehende Straßenverbindung in Skandinavien, sie beginnt in Schweden in Trelleborg, zieht sich durch Mittelschweden zur norwegischen Küste und folgt dieser ab Trondheim fast vollständig bis kurz vor die norwegisch-russische Grenze in Kirkenes. Historisch gehörte sie sogar zu einer Europastraße, die ab Trondheim bis Rom ging. Da führen ja eh alle Wege hin.

Die E6 steigt ab Skaidi endgültig in die Berge hoch. Irgendwann gibt es ausschließlich weiß um uns herum, wir passieren einen Pass dessen Namen wir sträflicher Weise nicht mitgeschrieben haben und auch irgendwie nicht recherchieren können. Für viele Pässe und Straßenteilstücke in Nordnorwegen gilt das so genannte Kolonnekjørings. Schlagbäume versperren bei schlechten Wetterbedingungen die Straße und man muss warten bis ein Schneepflug auftaucht und einen abholt. Dann fährt man in Kolonne hinter dem Schneepflug her. Wir können alle Schlagbäume so passieren, für das, was sich um uns herum befindet, finden wir kaum Worte. Die Straße ist gut geräumt (was sie immer noch sauglatt sein lässt, denn es wird nicht bis auf den Asphalt geräumt), sie verläuft in wunderbaren Schwüngen durch die Landschaft, die einen krassen Kontrast aus meterdickem Schnee und hohen, schwarzen Felsklippen bietet. Ohne uns zu weit aus dem Fenster lehnen zu wollen, wir vermuten Glimmergraphit, plattenförmig. Zusätzlich taucht die goldene Stunde, in Matthias´ Familie auch gerne als „Andreas´ Besauflicht“ umschrieben, die Umgebung in beinahe magische Farben.

Ab dem Olderfjord fahren wir auf der E69. Die hat auch 2019 für viel Liebe gesorgt. Auch diesmal präsentiert sich die nördlichste Straße der Welt mit Anschluss an ein internationales Straßennetz von ihrer besten Seite. Linker Hand ständig schroffe Felsen, rechter Hand die ganze Zeit der Olderfjord mit Blick auf die Insel Tamsøya und das bergige Ostufer. Und während über uns die blaue Stunde hereinbricht ziehen im Norden fast schwarze Wolken tief runter bis auf die Wasseroberfläche. An Dramatik ist diese Szenerie kaum zu überbieten, der sich ständig ändernde Straßenverlauf an der Fjordlinie entlang macht es zusätzlich spannend.

Auf ihren 129 km durchläuft die E69 fünf Tunnel mit einer Gesamtlänge von über 15 Kilometern, der längste ist der 6,9 km lange und 212 m tiefe Nordkap-Tunnel der sich mit bis zu 10 % Gefälle unter dem Magerøysundet durchbohrt. Wir fahren bei moderaten aber trockenen Wetterbedingungen hinein und kommen nach einigen Minuten in dichtem Schneefall wieder heraus. Der Magerøysundet scheint nicht nur tief, sondern auch eine Wetterscheide zu sein. So viele und so dicke Schneeflocken auf einmal hatten wir auf der Tour bis jetzt noch nicht. Wir orientieren uns an den roten Plastikstöcken links und rechts der Fahrbahn und fahren teilweise Schrittgeschwindigkeit, um die Strecke noch zu erkennen. Hier zeigt sich für uns, warum man Autofahren hier oben nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Die knapp 15 Kilometer bis Honningsvåg dauern entsprechend länger als geplant, mittlerweile fahren wir durch 15-20 cm Neuschnee. Wir können uns dafür garnicht oft genug auf die Schultern tippen – aber das gelbe Licht macht hier bei Schnee einfach so sehr Sinn.

Völlig netter Nebeneffekt der sich ständig ändernden Wetterbedingungen: das Auto ist immer sauber. Obwohl wir bereits fast 4000 km hinter uns haben, ist der Wagen immer noch einigermaßen sauber. Und das obwohl ja vor allem die Anreise durch richtig schlimm gesalzene und gesandete Gegenden ging. Aber der ständige Schnee scheint am Siff fest zu frieren und wenn wir das Auto aufheizen fällt alles ab. Gut für die Fotos;) Noch einen Nebeneffekt haben wir entdeckt: der Volvo hat keine Dämmung. Auf das Blech folgt direkt die Verkleidung und die ist an den Seiten mit Kunstleder bezogene Pappe, unter dem Dach sogar nur eingespannter Stoff. Auf der einen Seite bedeutet das, dass der Wagen, sobald der Motor aus ist, sofort auskühlt. Auf der anderen Seite bedeutet das aber auch, dass sobald der Innenraum warm ist, außen alles abschmilzt. Im Gegensatz zu gut isolierten Neuwagen fahren wir also immer ohne große Schneelast rum. Außer vielleicht im Heckbereich, da gewinnt der Unterdruck manchmal.

Hinter dem Honningsvågtunnel hat es aufgehört zu schneien, mit der letzten Abenddämmerung fahren wir in den Ort. Klein und beschaulich, so wirkt er auf uns. Der Hafen sieht eher industriell als touristisch aus. Das AirBnB hatten Hinne und Matthias bereits 2019 gebucht und für gut befunden. Nach dem Klogriff letzte Nacht hatten wir keine Lust auf Experimente. Der Gastgeber schiebt als wir ankommen gerade Schnee, wir schnacken kurz über Autos und Camping. Wir packen aus – wie immer alles was gefrieren kann in die Unterkunft – und kochen uns schnell eingewecktes Kartoffel-Mangold-Durcheinander. Wir haben nämlich noch was vor!

Das letzte Stück bis zum Nordkap ist im Winter nur mit erwähntem Kolonnekjørings zu befahren. Dafür gibt es feste Uhrzeiten und eine davon ist der Polar Lights Convoy um 19:30 Uhr. Den wollen wir nehmen. Bei dickem Schneegraupel starten wir vom AirBnB zur Kreuzung Skarsvåg, dort ist der Treffpunkt für diesen Konvoi. Wir fahren langsam und vorsichtig, wundern uns ein wenig über völlig fehlende Spuren im neuen Schnee. Und auch das niemand hinter uns ist. Um 19:10 Uhr (FORZA!) kommen wir an der Kreuzung an und sind die einzigen. Wir checken das Informationsschild – jupp, 19:30 Uhr soll hier ein Konvoi starten. Wir checken auch noch einmal das Internet – auch das sagt das. Also warten wir und nutzen die Zeit, um unsere wirklich sehr kleidsamen aber warmen Snowboardanzüge anzuziehen. Denn es ist doch empfindlich kalt, vor allem wenn man in den Himmel auf der Suche nach Polarlichtern gucken will. Und die tauchen dann auf einmal auf: Feine Schleier Licht schleichen sich über den Himmel, am Anfang kaum von Wolken am Nachthimmel zu unterscheiden bis sie einen Hauch von Grün, rot oder gelb annehmen. Wir geben mit unseren Handys unser bestes, aber die Polarlichter sind nicht stark ausgeprägt und unsere Langzeitbelichtungs-Apps bekommen sie nur mäßig ins Bild. Also genießen wir einfach. Und wir sind völlig abgelenkt bis die Wolken und ein Abklingen der Lichter uns wieder in die Realität holt: nach einer dreiviertel Stunde voller Polarlichter sind wir immer noch alleine. Wir checken nochmal das Internet, rufen bei der am Schild ausgeschriebenen Hotline an – wo eine Bandansage auf eine nicht mehr existierende Homepage verweist – und grübeln gerade noch darüber, was wir machen, als ein Schneepflug ankommt. Besser spät als nie, denken wir. Denkste, sagt der Schneepflugfahrer und wendet, um wieder zurück zu fahren. Wir schaffen es noch ihn anzusprechen und nach dem Konvoi zu fragen, er schüttelt den Kopf und meint nur „not today“. Weil Sonntag? „No, just not today“. But im Internet steht doch…? „Not today“. Okay. Was auch immer. Heute also nicht. Da mittlerweile alles bewölkt ist, leichter Schneefall eingesetzt hat und uns ein bisschen die gute Laune kurz abhanden gekommen ist, machen wir uns auf den Rückweg. Und stellen dabei fest: wie fett?!?! Polarlichter!!! Hätte der Konvoi stattgefunden, hätten wir sie komplett verpasst. Manchmal passiert „not today“ halt nur, damit sich was anderes fügt. Ein gutes Gefühl, um damit ins warme Bett zu steigen.

2 Kommentare

  1. Lieber alter Volvo, es bricht mir das Herz, Dich nur aus der Ferne anfeuern (Du glaubst gar nicht, wie lange ich nach diesem witterungsrelevanten Begriff gesucht habe!!) zu dürfen. Dabei liegt spätestens jetzt, wo die Fotoaufnahmen von Polarlichtern oder vom weltberühmten „Andreas Besauflicht“ anstehen und ein gewisses Optimierungspotenzial aufweisen, deutlich, wie sehr ich Dir und Deinen beiden Schnee-Cowpeoples fehle!! Wie gut könnte ich das Fotografieren unterstützen und z.B. die täglichen Be- und Entlade-Prozeduren supervidieren?!!! Und für Dich könnte ich ab und zu auch für Durchblick sorgen: Fensterputzen betreibe ich hier zu Hause semi-professionell (semi nur, weil ich nicht ganz so teuer bin).
    Aber nun zu Dir: Du hast meine allergrößte Hochachtung!! Du stehst die ganze Nacht draußen bei -15 Grad, verweigerst am Morgen aber nicht Deinen Dienst, sondern sabberst nur ein bißchen Benzin herum. Stramme Leistung – gemeint ist die Leitungskontinenz – für einen alten Knaben wie Dich. Und noch beachtlicher finde ich, dass Du wie ein Bob durch die vorgezeichnete Fuhrt saust. Das Drohnenfoto von der langen Strasse durch die Schneelandschaft gibt das schön wieder.
    Mir ist doch tatsächlich die verrückte Idee durch den Kopf gesaust, dass Du auch einen vortrefflichen Bob abgeben würdest: schlank gebaut, auf hohen Kufen, allerdings mit einem noch nicht optimierten Windwiderstand. In China wird gerade eine spaghettiknotenartige Rodelanlage frei. Soll ich da mal was vermitteln?

    Eigentlich platze ich ja vor Neid, lieber alter Volvo!! Was Du so alles zu sehen bekommst auf Deine alten Tage. Deine beiden Cowpeoples können die ganzen Erlebnisse auch noch so meisterhaft beschreiben. Einfach wunderbar. Schade, dass Eure Tage nur 24 Stunden haben. Ich könnte noch mehr und länger von Euch lesen.

    So, nun freue ich mich auf den nächsten Tagesbericht.

    Herzliche Grüße vom „Besauflicht-Freund“ Andreas

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  2. ….voll komisch –
    gestern Abend nix mehr von euch gelesen zu haben…

    Und ohne Berichte, Abenteuer und Fotos ins Bett zu gehen.
    Das muss wohl mit dem „Not today“ zu tun gehabt haben…

    Heute Morgen dann voller Neugierde den Laptop hochgefahren
    und siehe da.: Tag Zehn erwartet zum Lesen mich. 😀

    Euer Bericht, die Fotos, eure Polarlichter –
    sie haben über den Spielausgang gestern hinweggetröstet
    und mir einen guten Start in den Tag/die neue Woche bescherrt.

    Fahrt gut weiter, habt Spaß & Freude,
    beste Grüße

    Gefällt 1 Person

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